Tag Archives: Kuchen

Zum Frühlingsanfang ein Stück Pie

21 Mrz

Auch wenn der Prenzlberg bisweilen recht alt und spießig geworden zu sein scheint: Kaum will man weg,  eröffnet dort auch schon wieder ein neues Cafe mit leckeren Torten und niedlichem Ambiete, das einem das Gehen ganz schwer macht. Wie etwa das  Zweifürallerlei in der Pappelallee. Relativ neu und für Eilige fast unsichtbar hält das Pie- und Caffeehouse hausgemachte, üppige Kuchen und einen freundlichen Service bereit. Die urgemütliche Innenausstattung lädt dabei zum Verweilen ein.

Nur durch Zufall entdeckte ich das Zweifürallerlei. In den vergangenen Wochen konnte ich die Vielfalt der dort angebotenen Kuchenkunststücke nach und nach austesten. Mein persönliches  Highlight ist der Schoko-Marzipan-Kuchen mit Marshmellow-Krem on top. Ziemlich klebrig und wahnsinnig lecker. Spiderman is having me for dinner tonight! Nicht weniger schmackhaft fand ich den Bananen-Schokoladen Pie mit Vollkornkruste. Oder aber die ungewöhnliche Zitronen-Käsekuchenvariante mit dicker Baiserhaube.

Die Kuchen kosten, sind aber meist so mächtig, dass man auch gut zu zweit davon satt wird. Außerdem werden auch Suppen, Scones und Kaffee angeboten. Bedient wird man sehr freundlich und erhält hin und wieder auch mal ein Baby-Cupcake gratis . Essen kann man vor Ort auf hübschen Chippendale Möbeln oder aber man lässt sich die Pies einfach einpacken.

Was bleibt mir danoch zu sagen? Hingehen, ins Herz schließen und immer wieder kommen.

Adresse:

Zweifürallerlei, Pappelallee 15, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnet Mi-Fr ab 12 Uhr und Sa und So ab 10 Uhr.

Advertisements

No milk today

18 Feb

Berlin ist ein wahres Allergikerparadies. Hier gibt es Abgase statt Pollen und auch Lebensmittelempfindliche müssen in der Hauptstadt auf nichts verzichten. Zahlreiche Restaurants und Cafés haben sich mit Zivilisationskrankheiten wie Laktoseintoleranz perfekt arrangiert und bieten nun milcheiweiß- oder glutenfreie Köstlichkeiten an.

Im Vöner beispielsweise kann man das inoffizielle Lokalgericht Döner ganz ohne Fleisch und Milchprodukte genießen. Verwendet werden dafür biologisch angebaute Zutaten.  Statt Sauce aus der Tube gibt es Tahin oder Tomaten-Chili. Die Pommes  stammen vom anthroposophischen Demeter-Hof. Und auch wenn die Bionade nun Dr. Oetker gehört, so kommt sie hier immer noch gerne auf den Tisch. Alles bio, vegetarisch oder vegan und von waschechten Wagenburgern serviert. Und darüber hinaus auch noch wirklich  lecker.

Nur Vöner macht schöner. Döner macht doof.

Maja’s Deli hingegen bietet noch ein wenig mehr Varianz. Hier wechseln die Gerichte täglich von Dinkelenchiladas über Chili sin carne bis hin zu würzigen veganen Currys. Zum Nachtisch gibt’s selbstgebackene Kuchen, Muffins oder auch Eis. Preislich orientieren sich die Speisen am umliegenden Mittagstisch-Angebot. Geschmacklich sind sie bisweilen durchaus raffiniert.

Wem nicht Milchprodukte, sondern Weizenmehl Probleme bereitet, der muss im Simela nicht auf Pizza verzichten. Angeboten werden hier Weizen-, Dinkel-  wie auch Buchweizenpizzen mit fettem Belag. Gegessen werden kann vor Ort im stylishen Ambiente, Mitnehmen geht aber auch. Der einzige Wermutstropfen dabei ist der Preis. Der ist auch für frische und hochwertig belegte Pizza zu hoch und macht das Pizzaschlemmen für Glutenallergiker leider eher zur Ausnahme als zur Regel.

Zuletzt sei noch ein Brunch erwähnt, an dem Milcheiweißallergiker ihre Freude haben könnten. Im Café Morgenrot, einer kollektiv betriebenen trashig-charmanten Butze, wird freitags, samstags und sonntags ab 11 Uhr ein vegetarisch-veganer Brunch aufgetischt. Jeder zahlt so viel er mag und das Angebot ist gar nicht schlecht.  Leider scheint der vegetarisch-vegane Brunch wohl konkurrenzlos in der Stadt zu sein, weswegen es gerade an Sonntagen oft brechend voll ist. Das kann dann leicht nerven. Aber Schlange stehen gehört eben zum Kommunismus dazu…

Adressen:

Vöner, Boxhagener Straße 56, 10245 Berlin-Friedrichshain, geöffnet Mo-Do 12-23 Uhr, Fr-Sa 12-0:00 Uhr und So von 12-23 Uhr.

Maja’s Deli, Pappelallee 11, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnet nach Lust und Laune.

Simela, Kantstr. 146, 10623 Berlin-Charlottenburg, Mo-Sa 12-1Uhr und So 14-23 Uhr.

Café Morgenrot, Kastanienallee 85, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnetDi-Do 12-1 Uhr, Fr-Sa 11-3 Uhr und So 11-1 Uhr. Montag ist Ruhetag.

Törtchen deluxe

19 Jan

Ich liebe die Kunst und das Essen. Wie gut, dass sich bisweilen beides vereinen lässt. Zum Beispiel in der Werkstatt der Süße. Das ist und bleibt mein ungeschlagener Favorit der Törtchenkunst. Jedem, der seinen Schwarm kulinarisch erobern, das Schwiegermutterherz erweichen oder seinen anspruchsvollen Gästen Berlin von seiner besten Seite zeigen möchte, dem rate ich dringend zu einem Besuch in dieser Patisserie!

Ein Törtchen? Oder gleich alle?

Etwas unscheinbar, aber doch immerhin im Kollwitzkiez gelegen ist dieses kleine Café, das vom Patissier Guido Fuhrmann mit essbaren Kunstwerken beliefert wird. Die Lieferung kommt direkt von nebenan und durch eine Glaswand kann man dem bunten Treiben in der Backstube zusehen. Die fertigen Kreationen sind dann in der Auslage zu bestaunen: eine schöner als die andere und eine Entscheidung fällt da nicht leicht. Das Angebot wechselt täglich und saisonal. Die Ingredienzien sind hochwertig, die Kreation sehr ausgeklügelt. Beim Anblick dieser Törtchen gehen einem wirklich die Augen auf!

om nom nom...

Von Le Notre im KaDeWe ist man nach einem Besuch in der Werkstatt der Süße jedenfalls nicht mehr groß beeindruckt. Und die Tarte au chocolat, die ich mir mal im Ritz Carlton für unverschämt viel Geld habe backen lassen, ist dagegen ein schlichtes Lehrlingsstück.

Kürzlich las ich jedoch über die Patisserie Amour fou – der mag ich unbedingt mal eine Chance geben.

Adressen:

Werkstatt der Süße, Husemannstr. 25, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnet Di-So 10-18 Uhr.

Amour fou, Grimmstr. 24, 10967 Berlin-Kreuzberg, geöffnet Di-Fr 13-19 Uhr und Sa-So 11-19 Uhr.

Ein Königreich für einen Käsekuchen

26 Dez

An Weihnachten soll’s was Besonderes sein.  Da ist das Beste gerade gut genug. Omas Käsekuchen kann da nicht überzeugen,  eine königliche Torte mit aufwendiger Deko hingegen schon. Ich wollte an Weihnachten diesmal den Mittelweg gehen. Was Bodenständiges in schicker Aufmachung sollte es sein. Das Princess Cheesecake mit seinen hausgemachten Käsekuchen schien mir dafür geeignet.

Im Princess Cheesecake hat man eine größere Auswahl an Käsekuchen und Tartes. So werden etwa Mango-Salbei oder Mandarinen-Sahne feilgeboten. Besonders kleine Menschen können die Torten leider nur erahnen, da die Auslage eine Nummer zu hoch geraten ist. Ich entschied mich daher auf Zehenspitzen für die mit 8,50 Euro teuerste aller Kreationen – die Champagner-Torte. Oder vielmehr das Törtchen. Zu groß für einen allein, für zwei gerade richtig. Das perfekte Weihnachtsgeschenk.

Den Käsekuchen direkt auf Augenhöhe

Die Champagner Torte bestellte ich bereits in der Vorwoche, denn sicher ist sicher. Der Andrang im Laden ist jedoch gar nicht so stark. Das weiße Interieur wirkt ein wenig steril und lädt nicht gerade zum Dableiben ein. Ich wurde freundlich beraten und mit der Abholung klappte auch alles ganz reibungslos. Mit einem hübsch verzierten Törtchen ging es dann auf zum Fest.

Gegessen wurde die Champagner Torte an Heiligabend. Mein Fazit: Die Torte schmeckt gut und macht durchaus satt. Beim Champagner wurde auf ausgezeichnete Qualität geachtet, die Deko war ganz nett anzusehen. Eine zuckersüße Geschenkidee mit Schuss. Trotzdem – fängt Guido Fuhrmann, der Patissier der Werkstatt der Süße, demnächst an, Käseküchlein zu backen, dann ess‘ ich sie dort. Denn in puncto Dekoration und Preis-Leistungs-Verhältnis kann der Werkstatt der Süße einfach keiner das Wasser reichen. Da bleibt die königliche Käsekuchenstube des Princess Cheesecake mit ihren hohen Preisen leider nur Urlaubs- und somit  Zweitresidenz.

Adresse:

Princess Cheesecake, Tucholskystr. 37, 10117 Berlin-Mitte, geöffnet Mo-So 12-19 Uhr.

Werkstatt der Süße, Husemannstr. 25, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnet Di-So 10-18 Uhr.

Belegte Brötchen für Feinschmecker

19 Dez

Es muss mittags ja nicht immer was Großes sein. Satt macht auch mal ein belegtes Brötchen. Am liebsten keines mit Margarine und Aufschnitt, sondern eines mit Rucola, Parmaschinken und Pesto. Oder Büffelmozzarella, getrockneten Tomaten und Avocado. Oder doch lieber Radicchio und Gorgonzola? Was auch immer das Herz begehrt: Die Paninoteca verkauft Focacce und Ciabatte für jeden Geschmack.

Der kleine Laden am Oranienburger Tor offeriert neben belegten italienischen Brotklassikern, die allesamt nach Opernhelden und -heldinnen benannt sind, auch Salate, Gratins und Quiches. Besonders lecker und sättigend ist das mit dem Gratin des Tages (Lauch, Mangold o.ä.) belegte Focaccia. Angeboten werden neben den belegten Broten auch selbstgebackene Kuchen und original-italienische Süßigkeiten für zwischendurch. Die Speisen sind allesamt selbst gemacht und überzeugen durch hohe Qualität. Der Preis bleibt dabei im Rahmen.

Vormittags, wenn die Futtermeute noch nicht eingefallen ist

Um die Mittagszeit herum ist die Paninoteca stets gut besucht. Es kann dann ein wenig eng werden. Wenn man sein Panino hingegen bereits am Vormittag holt, dann kann man den freundlichen Damen bei der Zubereitung zusehen und ggf. auch noch Wünsche äußern. Gegessen werden kann vor Ort an einem der Bartische  oder aber einfach unterwegs.

Wer der mediterranen Küche überdrüssig geworden ist und belegte Brötchen nach italienischer Art zum Gähnen langweilig findet, den überzeugt möglicherweise das Fusion Frühstück beim Cô Cô. Ebenfalls in Mitte gelegen, werden dort Baguettes mit vietnamesischen Zutaten wie Zitronengras und Koriander verkauft. Klingt lecker, habe ich aber noch nicht selber testen können, sondern im Nimmersatt Blog entdeckt.

Adressen:

Paninoteca, Friedrichstr. 128, 10117 Berlin-Mitte. geöffnet Mo-Fr 10-17 Uhr.

Cô Cô, Rosenthaler Str. 2, 10119 Berlin, Mitte, Mo-Do und So 11-22 Uhr und Fr-Sa 11-24 Uhr.

Frozen Yogurt – Heißkaltes im Winter

10 Dez

Nur weil es Winter ist, braucht man ja nicht gleich auf Frogurt zu verzichten. Das ist fettfreier und gezuckerter Magermilch-Yogurt  der cremig kühl mit Obst, Nüssen und/oder Saucen serviert wird. Angeboten wird er in Berlin mittlerweile überall, oft auch in Kombination mit Cupcakes und anderen Leckereien. Dabei trennt sich allerdings sehr schnell die Spreu vom Weizen:  Teuer ist der Frozen Yogurt ohnehin.  Viele Läden, die ihn verkaufen, investieren jedoch  nicht in die Toppings und das Ambiente. Und bei Konservenobst und billigen Syrups fühlt sich der Kunde dann schnell hintergangen. Natürlich gibt es da Ausnahmen. Drei davon habe ich in Mitte entdeckt und lieben gelernt.

Der Vorreiter unter den schicken Berliner Frogurt-Stuben ist sicher das Yoli. Das besticht nicht nur durch seine stilvolle Einrichtung, sondern vor allem durch superfrische und leckere Toppings. Nicht umsonst gibt es mittlerweile schon drei Filialen in Mitte und Kreuzberg. Auch wenn der Frogurt gezuckert wird, geht man mit dem Gefühl, sich was Gutes getan zu haben, und kommt sicher wieder, um leckere Parfaits mit Müsli, Frogurts oder Smoothies zu genießen. Leider allerdings nicht mehr in diesem Jahr. Das Yoli hat sich in die Winterpause verabschiedet und lässt seine Anhänger darben. Sowas! Richtig fies das.

Eine Riesenauswahl an Toppings im Yoli

Zum Glück gibt es Alternativen. Den Laden Wonderpots z.B., direkt unter den S-Bahnbögen an der Friedrichstraße. Dort tummeln sich Studenten, die ihre Lernpause abseits des Grimmzentrums mit einem Becher Frogurt oder einem Müsli verbringen. Zeitungen und Brettspiele stehen im Wonderpots zur Verfügung, ebenso kuschlige Sessel und Couches. Der Laden lädt ein zum Verweilen bei Frozen Yogurt mit heißen Toppings. So etwa rote Grütze, Himbeer-Püree oder Nusskrem. Eine mittleweile Portion inklusive 3 Toppings nach Wahl gibt’s für 4,50 Euro. Keine Preise wie in Ernas Eisdiele, dafür ist’s gesünder und sieht lecker aus.

Etwas abseits der Touristenmeile, dafür mitten in Mitte wartet schließlich  das good q. Blöder Name und defekte Website, aber der Frogurt ist gut. Auch im good q gibt es  köstliches Parfait mit Müsli und Toppings nach Wahl. Außerdem werden Kuchenstücke und Kekse, Kaffee und Tee angeboten. Bislang ist der Laden noch ziemlich leer, aber das überrascht in der Gegend nicht. Die Kiezbewohner kommen wohl in die Jahre und pflegen ihre Alltagsrituale – den Kaffee trinkt man eben schon seit Jahren woanders. Schade drum, der Laden hat Kundschaft verdient. Sehr netter Service und schmecken tut’s auch.

Adressen:

Yoli Frozen Yogurt, Invalidenstr. 112, 10115 Berlin-Mitte, Mo 13-19 Uhr und Di-So 11-21 Uhr (leider nur im Sommer!)

Wonderpots, Georgenstr. 194, 10117 Berlin-Mitte, geöffnet Mo-So 10-22 Uhr.

good q, Tucholkskystr. 44, 10115 Berlin-Mitte.

Bratapfel, Baumkuchen & Co auf Japanisch

9 Dez

Der Zufall führte mich heute ins Nazuna. Japanische Delikatessen und Süßigkeiten steht dort über der Tür. Das sprach mich sofort an und ich ging hinein. Die Auslage wirkte äußerst verlockend: Angeboten werden im Nazuna Bentoboxen mit wöchentlich wechselnden Inhalten sowie Snacks wie beispielsweise eingelegter Spinat oder Sojabohnen mit Algen für den kleinen Hunger. Neben den ausgewogenen Menüs stehen den Gästen eine Reihe selbstkreierter Süßspeisen zur Wahl.

Die Süßspeisen sind japanisch, muten aber der Jahreszeit entsprechend sehr weihnachtlich an. Echte Fusion Sweets eben.  So wird z.B. ein sehr leckerer Stollen nach japanischer Art verkauft. Ebenso Bratapfelkanten aus Gelee, Macha-Baumkuchen und selbstgegossene Lutscher, Pralinen und Schokoladen. Ich entschied mich für ein Stück Cheesecake mit Sojasauce und schwarzen Bohnen. Sehr ungewöhnlich beim ersten Bissen, aber beim letzten war ich dann definitiv angefixt und versucht, das Nougat-Mousse mit süßem Birnengelee und süßem Sojasaucen-Gelee zu bestellen und ein paar Macha-Trüffel für unterwegs mitzunehmen. Die Tofu-Himbeer Creme mit Aprikosen-Safran-Agar eignet sich übrigens auch für Milcheiweiß- oder Glutenallergiker.

Cheesecake mal anders

Das Preisniveau im Nazuna ist hoch, im Vergleich zu anderen nahgelegenen Törtchen-Läden wie Albrechts Patisserie oder der unschlagbaren Werkstatt der Süße möglicherweise auch etwas zu hoch. Für mein beschauliches Dessert habe ich 3 Euro bezahlt, ein kleiner Stollen kostet 7 Euro. Der Laden verkauft also definitiv keine Sattmacher, sondern Genießerstückchen von hoher Qualität, allesamt selbst gemacht und ein Fest für die Augen. Und mal ehrlich, in Japan wären die auch nicht günstiger.

Überhaupt zahlt man im Nazuna nicht nur für das Essen, sondern auch für den Service. Der ist überaus freundlich, informiert ausgiebig über die angebotenen Speisen und lässt einen auch mal probieren.  Gegessen werden kann vor Ort, allerdings gibt es nur zwei Tische. Ich habe mein Küchlein daher einpacken lassen. Dank stabilem Plastikbehältnis gelang dann auch noch ein schönes Foto.

Nazuna, Danziger Str. 65, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnet Mo-Fr 12-20 Uhr und Sa 12-18 Uhr.

Albrechts Patisserie, Rykestr. 39, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnet Mo-Fr 9-18 Uhr und Sa und So 10-18 Uhr.

Werkstatt der Süße, Husemannstr. 25, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg, geöffnet Di-So 10-18 Uhr.